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Bericht Stadtwehrübung 2008
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Bericht Stadtwehrübung 2005
| 24.10.2009
Stadtwehrübung in Riesenbeck Dieses Jahr fand die Stadtwehrübung der Freiwilligen Feuerwehr der Stadt Hörstel in Riesenbeck statt. Das DRK aus dem Stadtgebiet war ebenfalls am Übungsgeschehen beteiligt. Die Stadtwehrübung fand diesmal zu einer ganz unverhofften Zeit am Samstag morgen sehr früh statt. Um 03:35 wurde von der Leitstelle in Rheine der Übungsalarm für die Löschzüge der Feuerwehr und das DRK ausgegeben. Das DRK war hauptsächlich
für die Versorgung der übenden Feuerwehrleute zuständig.
Es waren vom DRK folgende Fahrzeuge im Einsatz:
Vom Roten Kreuz wurde ein Abschnitt DRK mit den Unterabschnitten Sanitätsdienst, Betreuung / BNN und Verpflegung eingerichtet. Hier die Funkeinsatzskizze:
Nach der Übung wurden alle Teilnehmer vom DRK mit heißem Kaffee und Brötchen versorgt.
DRK Abschnittsleiter war
Werner Beiermann, unterstützt in der DRK Abschnittsleitung von Roland
Hebbeler, Kevin Stockel und Marcus Schmidt.
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Neue Gerätschaften im Härtetest bei Stadtwehrübung in Riesenbeck Riesenbeck. „Der komplette Ostflügel der Sünte-Rendel-Schule mitsamt Lehrküche und Mensa brennt. Ein starker Wind treibt die hohen Flammen voran. Nun ist auch der benachbarte Trakt der Stadtverwaltung bedroht.“ - Mit diesem Szenario sah sich die Feuerwehr der Stadt Hörstel anlässlich der alljährlichen Stadtwehrübung konfrontiert. Diesmal war die Übung absolut unangekündigt, berichtet der Leiter der städtischen Feuerwehr, Norbert Stegemann. Dazu fand sie zu einem gänzlich
ungewöhnlichen Zeitpunkt stattt, nämlich am Samstag in aller
Frühe. Gegen 3.30 Uhr wurde Alarm gegeben. Wenig später trafen
aus allen Ortsteilen die Löschzüge ein. Insgesamt beteiligten
sich rund hundert Feuerwehrleute an der Aktion, so Stegemann.
Im Fokus des Interesses stand diesmal außerdem der neue Stromerzeuger des Hörsteler Löschzugs und die „Powermoon“-Einheiten, die selbst in tiefster Dunkelheit für eine perfekte Ausleuchtung auch einer großen Einsatzstelle sorgen. Mit dem Resultat zeigte sich Stegemann sehr zufrieden. Neben den Löschzügen, der Polizei und dem Ordnungsamt war auch die Wasserschutzpolizei aus Bergeshövede einbezogen worden. Das Feuerwehrboot aus Bevergern sicherte auf dem Kanal die Wasserentnahmestelle. Unterstützt wurde die Übung außerdem vom Roten Kreuz. Da in diesen frühen Morgenstunden kein „Verletzter“ zu versorgen war, sorgte das DRK für das leibliche Wohl aller Helfer. Auszug aus IVZ Nr. 250 R
IV 12, Hörstel, Di 27.10.2009, Stephan Beermann
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