Beinahe-Ertrinken
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| DRK Riesenbeck |
Bei dem Einsatzstichwort
"Beinahe-Ertrinken" mag jeder denken, es handele sich nicht um einen Notfall.
Gemeint sind aber jene Ertrinkungsunfälle, bei denen die Person noch
lebend gerettet wurde. Dass heißt, die Person wurde unmittelbar nach
dem Ereignis sofort gerettet. Dabei ist aber nicht bekannt, wie weit der
Ertrinkungsvorgang schon fortgeschritten war. Es ergeben sich jedoch Gefahren
für die Person:
Wird ein Ertrinkungsunfall beobachtet oder von anderen gemeldet, ist zunächst ein Notruf abzusetzen. Erfolgt der Notruf nicht sofort und schlägt der Rettungsversuch fehl, so ist wertvolle Zeit verstrichen. Erstmaßnahmen
Häufig sind aber Personen nach Beinahe-Ertrinken teilweise oder sogar ganz ansprechbar. Wegen der oben beschriebenen Gefahren müssen auch diese Personen in eine klinische Behandlung verbracht werden. Am besten wird die Person in Seitenlage gelagert. Bei Erbrechen Hilfe leisten und ständig Bewußtsein, Atmung und Puls (BAP) überprüfen. Weitere Maßnahmen
Beenden des Einsatzes
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